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SalesViewer: So siehst du, wer deine Website wirklich besucht

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Fliegendes SalesViewer Logo

Du investierst Zeit und Geld in deine Website. In Design, SEO, Ads, Content und vielleicht sogar in richtig gute Case Studies. Der Traffic steigt, Google Analytics zeigt schöne Kurven und trotzdem bleibt eine Frage offen: Wer interessiert sich eigentlich konkret für deine Leistungen?

Gerade im B2B ist das ein klassisches Problem. Viele Unternehmen informieren sich intensiv, bevor sie Kontakt aufnehmen. Sie schauen sich Leistungsseiten an, lesen Referenzen, vergleichen Anbieter und verschwinden wieder.

Für dich bleibt nur eine Zahl in der Statistik.

Und genau hier wird es spannend.

Mit SalesViewer kannst du sehen, welche Unternehmen auf deiner Website unterwegs sind, auch wenn niemand ein Formular ausfüllt oder eine Anfrage stellt. Plötzlich wird aus anonymem Traffic eine ziemlich konkrete Liste potenzieller Kunden.


Was ist SalesViewer?

SalesViewer ist eine Software, die dir zeigt, welche Firmen deine Website besuchen. Statt nur zu sehen, dass gestern 300 Besucher auf deiner Seite waren, kannst du erkennen, dass sich zum Beispiel ein Maschinenbauunternehmen aus München deine Produktseite angesehen hat oder eine Beratung aus Hamburg mehrfach durch deine Leistungsseiten klickt.

Das verändert die Perspektive auf Website-Traffic komplett.

Denn plötzlich wird klar, wer sich tatsächlich mit deinem Angebot beschäftigt. Und das oft lange bevor jemand aktiv Kontakt aufnimmt.

Gerade im B2B passiert ein großer Teil der Entscheidungsfindung im Hintergrund. Unternehmen recherchieren Anbieter, vergleichen Leistungen und informieren sich über Lösungen. SalesViewer macht genau diese Phase sichtbar.

Und das ist für Marketing und Vertrieb extrem wertvoll.


Wie funktioniert SalesViewer?

Die Integration von SalesViewer ist überraschend einfach. Im Grunde funktioniert das Tool ähnlich wie andere Tracking-Systeme. Auf deiner Website wird ein kleines Script eingebunden, das Besucheraktivitäten erfasst.

Der große Unterschied liegt in der Auswertung.

Während klassische Analyse-Tools hauptsächlich anonymisierte Daten liefern, gleicht SalesViewer die Besucherinformationen mit großen Unternehmensdatenbanken ab. Dabei werden unter anderem IP-Adressbereiche analysiert und bekannten Firmen zugeordnet.

So kann das System häufig erkennen, welches Unternehmen hinter einem Websitebesuch steckt

Im Dashboard siehst du dann:

  • welche Firma deine Website besucht hat

  • welche Seiten besonders interessant waren

  • wie lange sich Besucher dort aufgehalten haben

  • ob ein Unternehmen mehrfach zurückgekehrt ist

Es geht dabei nicht darum, einzelne Personen zu identifizieren. SalesViewer arbeitet auf Unternehmensebene und bleibt damit im B2B-Kontext. Für den Vertrieb ist das oft schon mehr als genug Information.

Backend Screenshot von SalesViewer mit einer Übersicht der letzten Website Besucher
Übersicht der Website Besucher

Tipp aus der Praxis

Statt klassischer Kaltakquise kannst du den Kontakt deutlich smarter aufbauen. Zum Beispiel über LinkedIn, eine personalisierte E-Mail oder einen gezielten Touchpoint mit Bezug zum Thema.


Warum SalesViewer im B2B so mächtig ist

Die meisten Websitebesucher melden sich nicht sofort. Sie informieren sich erst einmal. Vielleicht liest jemand eure Leistungsseite. Zwei Tage später schaut er sich eure Referenzen an. Eine Woche später landet er auf eurer Preisseite. Mit normalen Analyse-Tools bekommst du davon kaum etwas mit. Für dich bleibt es anonymer Traffic. Mit SalesViewer erkennst du plötzlich Muster.

Du siehst zum Beispiel, dass ein Unternehmen innerhalb kurzer Zeit mehrere Seiten zu einem bestimmten Thema besucht. Vielleicht sogar mehrfach. Das ist ein ziemlich starkes Signal, dass gerade echtes Interesse entsteht. Der Vertrieb kann genau an diesem Punkt ansetzen. Nicht mit Kaltakquise, sondern mit dem Wissen, dass sich das Unternehmen bereits mit eurem Angebot beschäftigt hat. Der Unterschied ist enorm.

SalesViewer_Screenrecord
Aufzeichnung der Interaktionen über SalesViewer

Was Marketing aus SalesViewer lernen kann

SalesViewer ist nicht nur für den Vertrieb spannend. Auch im Marketing liefert das Tool extrem wertvolle Einblicke.

Du siehst plötzlich, welche Branchen sich tatsächlich für deine Inhalte interessieren. Vielleicht stellt sich heraus, dass eine bestimmte Industrie besonders häufig eure Case Studies liest. Oder dass viele Unternehmen immer wieder auf derselben Leistungsseite landen.

Solche Erkenntnisse sind Gold wert.

Sie zeigen dir, welche Themen funktionieren, welche Inhalte Aufmerksamkeit erzeugen und wo möglicherweise noch Potenzial liegt.

Gerade bei SEO oder Content Marketing kann das helfen, deutlich gezielter zu arbeiten


Typische Einsatzbereiche für SalesViewer

SalesViewer spielt seine Stärken besonders im B2B aus. Immer dann, wenn Produkte oder Dienstleistungen erklärungsbedürftig sind und Kaufentscheidungen nicht spontan getroffen werden.

Das betrifft zum Beispiel:

  • Industrieunternehmen

  • Softwareanbieter

  • Beratungen

  • Agenturen

  • Maschinenbau

  • SaaS-Unternehmen

In all diesen Bereichen informieren sich potenzielle Kunden oft intensiv, bevor sie Kontakt aufnehmen. SalesViewer hilft dabei, genau diese Phase sichtbar zu machen.

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Datenschutz und DSGVO

Bei Tools zur Besucheridentifikation taucht natürlich sofort eine Frage auf: Ist das überhaupt DSGVO-konform?

SalesViewer wurde speziell für den europäischen Markt entwickelt und berücksichtigt die Anforderungen der DSGVO.

Das System arbeitet ohne personenbezogene Daten. Es werden also keine einzelnen Nutzer identifiziert, sondern ausschließlich Unternehmen. Zusätzlich bietet das Tool entsprechende Opt-Out-Möglichkeiten.

Damit lässt sich SalesViewer in der Regel problemlos in datenschutzkonforme Website-Strukturen integrieren.


Warum viele Unternehmen überrascht sind, wenn sie SalesViewer installieren

Ein interessanter Effekt tritt oft direkt nach der Installation auf.

Viele Unternehmen sind überrascht, wer ihre Website eigentlich alles besucht.

Plötzlich tauchen dort Firmen auf, von denen man nie gedacht hätte, dass sie sich für das eigene Angebot interessieren. Oder Unternehmen, die bereits im Vertriebsgespräch waren und offensichtlich noch einmal recherchieren.

Diese Transparenz verändert die Arbeit im Marketing und Vertrieb ziemlich stark.

Website-Traffic ist plötzlich nicht mehr nur eine Kennzahl im Reporting, sondern eine echte Quelle für neue Geschäftschancen.


Fazit

SalesViewer macht aus anonymem Website-Traffic etwas Greifbares. Du siehst, welche Unternehmen sich für dein Angebot interessieren, welche Inhalte Aufmerksamkeit erzeugen und wo echtes Kaufinteresse entsteht.

Gerade im B2B kann das ein riesiger Vorteil sein.

Denn statt darauf zu warten, dass jemand ein Formular ausfüllt, erkennst du bereits frühzeitig, welche Firmen sich gerade mit deinem Angebot beschäftigen.

Und genau dort beginnt oft der spannendste Teil im Vertrieb.

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